Nietzsche F.: Zur Genealogie der Moral

Nietzsche F.: Zur Genealogie der Moral

(fb2, 160 страниц, 809 Kb)

Жанр: Anaconda
Издательство: Anaconda, 2013

«Wir Fremd, uns, wir, Erkenner, wir selbst Fremd selbst: dann gibt es einen wichtigen Grund. Wir nie gesucht haben sich — wie konnte es geschehen, dass wir eines Tages selbst gefunden werden? Zu Recht gesagt: «wo dein Schatz ist, da ist auch euer Herz»; unser Schatz, wo Sie stehen Bienenstock unserer Erkenntnis. Wie sind die Bienen und медоносны Geist sind wir immer gleichzeitig beschäftigt ein; in unserem Herzen nistet nur eine Sorge was auch immer «nach Hause bringen». Dass bis zum Leben im Allgemeinen, zu den sogenannten «Erfahrungen» — wer von uns ist ernst genug dafür? Oder ziemlich müßig? Mit diesen Sachen, ich fürchte, dass wir nie wirklich «Arbeit»: das ist unsere Herzen — und auch unsere Ohren! Eher wie jemand, der selig diffuses und tauchte ein in sich sofort aufwacht, wenn die Uhr aus der ganzen Kraft schlagen über seinem Ohr, Ihre Mittagssonne zwölf Schläge, und fragt sich: «wie viel eigentlich, schlug?», und wir malen wischen Sie das sich im Nachhinein die Ohren, und Fragen ganz erstaunt, ganz bestrzt: «was ist denn eigentlich das, was wir erlebt haben?» — mehr: der «wer ist das eigentlich, sind wir?», und berechnen hinteren, wie gesagt, die Zahl der alle vibrierende zwölf Zeitzonen Schläge unsere Erfahrungen, unser Leben, unsere Existenz — Oh! und обсчитываемся dabei... Wir nötig bleiben sich Fremd, wir verstehen uns, wir sollten verwirrt, sich mit anderen...»
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